Gesprächstherapie nach C. Rogers

Gesprächstherapie nach C. Rogers KLEIN2

„Veränderungen finden von allein statt. Wenn wir tiefer in das eindringen, was wir sind, wenn wir akzeptieren, was da ist, kommen die Veränderungen von allein. Das ist das Paradoxon der Veränderung.“ - Fritz Perls

Die Gesprächstherapie nach Rogers schafft für Sie eine Atmosphäre, die es möglich macht, zu Ihrer ureigenen Kraft und Persönlichkeit zurück zu finden. So entwickeln Sie mit meiner therapeutischen Hilfe eigene Lösungswege und aktivieren Ihre persönlichen Ressourcen. Im Kontakt mit sich selbst können festgefahrenen Lebenssituationen und Verhaltensweisen nachhaltig verändert werden. Der Schlüssel zum Glück liegt in Ihnen. Ein unbeschwerteres und erfüllteres Leben wird wieder möglich.
Der amerikanische Psychologe und Psychotherapeut Carl R. Rogers (1902-1987) entwickelte die klientenzentrierte Gesprächstherapie in den 40er Jahren. Sein therapeutischer Ansatz ist nicht-direktiv, gibt also keinerlei gute Ratschläge oder Patentlösungen vor. Klientenzentriert meint, Sie stehen mit Ihrem Anliegen und Ihrer persönlichen Weltsicht im Mittelpunkt der Sitzungen.
Carl Rogers geht von einer angeborenen Selbstverwirklichungs- bzw. Selbstaktualisierungstendenz des Menschen aus. Selbstaktualisierungstendenz meint, das Streben des Menschen, all seine Entwicklungsmöglichkeiten voll auszuschöpfen, um mit sich und der Welt in Einklang zu sein. Das bedeutet, wenn wir uns als Menschen mit all unseren Gefühlen als angenommen und wertgeschätzt erleben dürfen, können wir in uns neue Sichtweisen, Verhaltensmuster und Lösungen für unsere Probleme finden.

Wie entstehen unsere Probleme?
Seelische Störungen und Blockaden entstehen, wenn wir uns durch die Anforderungen des Alltags oder unserer Umgebung von uns selbst entfernen. Wir machen es anderen Recht, können unseren eigenen Ansprüchen oder den Ansprüchen der anderen nicht genügen. Wir verbiegen uns manchmal so lange, bis wir uns selbst nicht mehr erkennen oder krank werden. Wir fühlen uns leer, ausgebrannt und sind unzufrieden. Oft ist uns gar nicht bewusst, warum wir uns schlecht fühlen. Minderwertigkeitsgefühle bis hin zu psychischen Störungen können die Folge sein.
Die klientenzentrierte Gesprächstherapie schafft ein Zurück zu sich selbst und zur eigenen Kraft; zum inneren Kompass. So entstehen in einer Sitzung oft ungeahnte Wendungen und ganz neue Perspektiven.


Unter "News" finden Sie einen interessanten Artikel : "Zuhören" aus Momo. Ein gutes Beispiel für eine gelungene Gesprächstherapeutische Sitzung.