Systemische (Familien-) Therapie

Systemische Therapie und Beratung KLEIN

Wir können nicht entscheiden, wo wir herkommen. Aber wir können entscheiden, wo wir hingehen... (Verfasser Unbekannt)
Wir sind ein Teil eines großen Ganzen, eines Systems in dem wir leben.
In der systemischen Therapie wird davon ausgegangen, dass Krisen, psychische Störungen, Krankheiten, schwierige Lebenslagen und belastende Beziehungen durch die Systeme, in denen wir leben und aus denen wir kommen, beeinflusst werden.
So eignet sich diese Therapieform zur Behandlung von körperlichen und seelischen Beschwerden, Problemen im familiären Kontext und von Schwierigkeiten im beruflichen Bereich.
Problematisches Verhalten und Verhaltensauffälligkeiten von Kindern, persönliche Krisen, Beziehungsprobleme, Mobbing und Konflikte im Team sind einige Beispiele.
Hier setzt die systemische Therapie an:
Sich Klarheit zu verschaffen über die Hintergründe eines bestimmten Verhaltens oder eines Symptoms und das Verstehen der Zusammenhänge hat lösende und heilende Wirkung. Ich decke mit Ihnen die Ursachen Ihrer Probleme auf, um Ihre persönlichen Stärken und Ressourcen zu aktivieren und helfe Ihnen Beziehungen wieder ins Lot zu bringen.

Zur systemischen Therapie gehören verschiedene Arbeitsmethoden.
In der systemischen Gesprächsführung werden Frage- und Interventionstechniken verwendet, die  dazu dienen, das Problem zu erkennen und neue Sichtweisen und Handlungsmöglichkeiten zu eröffnen.
Die Systemische Therapie arbeitet neben Familien auch mit Einzelpersonen, Paaren, Teams und Organisationen.
Im Gegensatz zu vielen anderen Therapien können die Sitzungen unregelmäßig und in größeren Abständen stattfinden, dies richtet sich nach dem Bedarf der Klienten.
Aufstellungen bzw. das Familienstellen ist ein Teilbereich der Systemischen Therapie. Die Systemische Therapie stellt neben Psychoanalyse und Verhaltenstherapie eine weitere bedeutende Therapieform dar. In vielen Ländern, auch in der Schweiz und Österreich, ist sie ein staatlich anerkanntes Therapieverfahren. Seit 14. Dezember 2008 ist die Systemische Therapie auch in Deutschland durch den Wissenschaftlichen Beirat anerkannt. Dennoch ist sie derzeit noch keine Kassenleistung. satir Sie hat sich aus der Arbeit mit Familien entwickelt, beginnend in den 50er Jahren mit Familientherapeutin Virginia Satir
  und diversen anderen Begründern, vorrangig in den USA.